Der im Iran geborene Berliner Rapper Kaveh (www.myspace.com/kavehtracks)
rappt schon seit 1995. Er singt auf Deutsch, Englisch, Französisch und
Persisch. Seine Texte handeln von seinen ganz persönlichen Erlebnissen,
vom Alltag in Deutschland, von seinen iranischen Wurzeln oder Politik.
Dennoch gibt es bei ihm auch unterhaltsame Partysongs, lustige oder auch
traurige Geschichten zu hören, die für Abwechslung sorgen und den
Zuhörer berühren. Er legt Wert darauf verschiedene musikalische
Einflüsse wie Jazz, Funk, Oriental, Reggae, Ragga und Latin in seine
Musik mit einfließen zu lassen. Kaveh hat mit seinem Partner Mehty unter
dem Gruppennamen ''Daad'' (www.daad-music.com)
bereits zwei komplette Alben auf Persisch mit dem Titel "Gush Kon"
(2005) und ''Tahe Del'' (2009) herausgebracht. Außerdem hat er ein Album
mit dem Titel "Ich geh mein Weg" (2005) veröffentlicht, das zu 80% aus
deutschen Texten besteht und auch einige französische Strophen
beinhaltet, da Kaveh vier Jahre seines Lebens in Paris verbrachte und
dadurch flüssig französisch spricht. 2001 hat Kaveh gemeinsam mit seinem
Partner Anjun und Nitro, einem der Produzenten und Artists der
"Puppetmastaz", sein erstes Album unter dem Gruppennamen "Conscious
Intellect" produziert, das jedoch unveröffentlicht blieb. Seitdem hatte
er bereits unzählige Auftritte in der deutschen Rap- und Jazzszene und
besitzt mit seinem Rapkollegen Anjun eine eigene Hip Hop Live-Band
namens Mozaik. Darüber hinaus tritt er des Öfteren als Gastrapper in
anderen Musikgruppen auf (Shabab, Nomad Soundsystem etc.).
Flüchtlingen helfen - jede Spende zählt
Herzlich Willkommen!
Welkom! Välkommen! Tervetuloa! Velkommen! Mirë se erdhëm! Sawubona! Bienvenue! Witaj! Bienvenido! Benvenuto! Salamlamaq! Bem Vindo! Üdvözöl! Vitaj! Selamat datang! Dobro dosli! Xush kelibsiz! Hos geldiniz! Vítejte! Soo dhowow! Welcome!
Lieber Besucher, lieber Interessent,
Menschenrechtsaktivisten aus dem Iran, geflohen aus
der Heimat, mussten ihre Land in den meisten Fällen ohne Hab und Gut
verlassen. Das Einzige, was ihnen geblieben ist, ist die Kleidung, die
sie tragen. Diese in Not Geratenen - wollen wir in solchen Situationen
helfen!
In Anbetracht
leerer öffentlicher Kassen wird Eigeninitiative immer notwendiger.
Deshalb
haben wir die Flüchtlingshilfe Iran e.V. gegründet.
Wir wollen
zielorientiert in unserer direkten Umgebung, aber auch national und
international eine "helfende Hand" sein.
Um die Hilfsprojekte
erfolgreich zu realisieren, ist neben dem persönlichen Einsatz auch eine
tragfähige finanzielle Grundlage notwendig.
Wollen Sie sich persönlich engagieren, kennen Sie
Bedürftige oder möchten Sie ein Projekt ins Leben rufen?
Dann nehmen
Sie Kontakt zu uns auf.
Helfen Sie mit! Jedes Engagement zählt!
Herzlichen Dank im Voraus.
Hajo Funke , Azar Karimi, RoschanakTabari, Farin Fakhari, Lutz Bucklitsch
|
Support us You can support our work by sending us information or
donations. Your contribution will allow us to continue our work in turkey and other countries. You can contribute to the work of FHI in the following ways: Contribute Material We need your contribution: A Memorial in Defense of Human Rights to remember all those who have died in anonimity. You can sent us a story of a human rights victim by mail or post. You can also send us by mail/post official documents, photos, testimonies, wills or any other relevant information on the victims that you know. Mail: office@fluechtlingshilfe-iran.de Post: Flüchtlingshilfe Iran e.V. c/o Lutz Bucklitsch, Prinzenallee 26, 13359 Berlin |
Deutschland - Aufnahme iranischer Flüchtlinge
Was kann ich tun? Flüchtlinge brauchen Hilfe
Jeden Tag werden Menschen im Iran gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Sie fliehen vor Folter und Gewalt, manche vor dem Henker, geben ihre Vergangenheit auf und sind auf der Suche nach einem besseren Leben. Helfen wir Ihnen dabei!
Flüchtlinge fürchten um ihr Leben und sind dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Sie brauchen Schutz, Unterkunft, Nahrungsmittel, aber auch Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung sowie Hilfe bei einem Neuanfang.
Flüchtlingshilfe Iran e.V. wird ausschließlich über freiwillige Beiträge und Spenden finanziert. Aber auch privat zählt Ihr Beitrag, wenn es darum geht, das Überleben und das Wohlergehen von Flüchtlingen zu sichern.
■ Einmalige Spende
Mit jeder noch so kleinen Spende fördern Sie Flüchtlingsprojekte der Flüchtlingshilfe Iran e.V.. Sie helfen mit, Menschen in Not mit Lebensmitteln, Decken, Zelten oder mit Kochgeschirr, aber auch Kleidung, zu versorgen.
■ Fördermitglied / Regelmäßige Spende
Unterstützen Sie die Arbeit unseres Vereins mit einer regelmäßigen Spende und werden Sie Fördermitglied der Flüchtlingshilfe Iran e.V. in Deutschland. Mit Ihrem monatlichen Beitrag helfen Sie die Situation von iranischen Flüchtlingen zu stabilisieren und unterstützen uns bei der Umsetzung nach dauerhaften Lösungen. Ihre regelmäßige Spende gibt uns Planungssicherheit und lässt uns Nothilfe über einen längeren Zeitraum planen.
■ Spendensammlung
■
Benefizveranstaltung / Aktionen
Es gibt viele Gelegenheiten, um sich für Flüchtlingsprojekte des Vereines "Flüchtlingshilfe Iran e.V." stark zu machen. Nutzen Sie Feste oder Veranstaltungen, um auf die Flüchtlingsproblematik der Iraner in der Welt aufmerksam zu machen und gemeinsam mit Verwandten und Freunden Geld für unsereProjekte zu sammeln.
■ Hier können Sie spenden:
Spendenkonto Bank für Sozialwesen BLZ 100 205 00 Konto Nr.: 117 6500 IBAN: DE 3110020500 391176500 BIC: BSSWDE 33BER |
Deutschland: Ein iranischer Dissident erzählt
Ali Kantoori ist Anhänger der iranischen Opposition. Der 29-jährige ist aus seiner Heimat geflohen, zunächst in die Türkei, dann nach Deutschland. Vor zwei Wochen kam er in der Bundesrepublik an. ARTE Journal hat ihn für ein Interview getroffen.
Deutschland: Aufnahme iranischer Flüchtlinge
Nach der grünen Revolte, nach Haft und Folter, flüchteten sie in die Türkei - junge iranische Oppositionelle. Lange sassen sie am Bosporus fest in der Hoffnung, irgendwo politisches Asyl zu finden.
Von den rund 2000 iranischen Flüchtlingen hat Deutschland angekündigt, fünfzig aufzunehmen. Rund ein dutzend sind schon in Deutschland. Menschenrechtler und Organisationen wie "Reporter ohne Grenzen" helfen den jungen Iranern, in ihrer neuen Heimat Fuss zu fassen. Eine Reportage von Geraldine Schwarz.
Unterstützen Sie die Arbeit der Flüchtlingshilfe Iran Berlin e.V.
Spenden für die iranischen Flüchtlinge in der Türkei- Bitte helfen SIE!
Am Montag, 26. Juli 2010 wird im Rathaus Zehlendorf-Steglitz, Teltower Damm 18, 14163 Berlin eine Veranstaltung der iranischen Botschaft stattfinden.
Wunder gibt es immer wieder!!!
Die iranische Botschaft hat, nach den Protesten demokratischer Bürgerrechtsaktivisten, die Veranstaltung im Rathaus Zehlendorf-Steglitz abgesagt.
Dieses teilte der stell. Bezirksbürgermeister schriftlich mit.
-------- Original-Nachricht -----
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Ihre zahlreichen Protest-Emails bezüglich der im Betreff
genannten Veranstaltung erhalten. Da sich Herr Bezirksbürgermeister
Norbert Kopp derzeit im Urlaub befindet, antworte ich Ihnen als
stellvertretender Bezirksbürgermeister und als Stadtrat für den Bereich
Bauen, Stadtplanung und Naturschutz.
Die Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran wurde
mehrfach vom Immobilienservice des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf von
Berlin aufgefordert, die konkreten Inhalte der angemeldeten
Kulturveranstaltung zu benennen und insbesondere Angaben zu den
Personen, die eine Ansprache halten, zu machen. Die Botschaft ist dieser
Aufforderung bis zum Stichtag nicht nachgekommen, sagte jedoch die
Veranstaltung am heutigen Tag gänzlich ab. Eine Podiumsdiskussion war
hier nicht Gegenstand der Anmeldung.
Bitte nehmen Sie des Weiteren zur Kenntnis, dass der Vertragsentwurf
des Bezirksamtes mit der Iranischen Botschaft in den Ausführungen
explizit vorsieht, dass keine Veranstaltungen durchgeführt werden
dürfen, auf denen rechtsextremes, rassistisches, antisemitisches oder
antidemokratisches Gedankengut dargestellt und/oder verbreitet wird.
Diese Regelung, die sich auf den Mieter, dessen Mitglieder oder Besucher
bezieht, wurde mit der Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen
Republik Iran ebenfalls zum Vertragsbestandteil gemacht und
unterschrieben.
Sie erkennen daran, dass Seitens des Bezirksamtes Regelungen getroffen
wurden, die gegen entsprechend ideologische Veranstaltungen gerichtet
sind. Solche sind auch in Zukunft nicht im Rathaus erwünscht.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Stäglin
stellv. Bezirksbürgermeister
Wir werden niemals aufhören uns diesen Handlanger des Todes in den Weg zu stellen!
Never!!!!!

AUFRUF
Am 10.Juli 2010 hat die IRIB folgende Pressemitteilung veröffentlich:
Ausbau von Medienkooperationen zwischen Iran und Deutschland
Berlin (IRIB) - Der Leiter der iranischen Rundfunk- und Fernsehanstalt und die Intendanten des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) und von ARD (das Erste) haben den Ausbau der medialen Kooperationen bekannt gegeben. Dies teilte IRIB zufolge Ezzatollah Zarghami nach seinem Treffen mit den beiden Intendanten mit.
Dem Bericht zufolge brachten sowohl der ZDF- wie auch der ARD-Verantwortliche ihr Interesse zum Ausdruck, insbesondere auf dem Gebiet der Nachrichten enger mit Iran zu kooperieren.
Ezzatollah Zarghani war auf Einladung dieser beiden Fernsehkanäle nach Deutschland gereist.
Dagegen protestieren wir! Wir rufen alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland auf gegen diese Zusammenarbeit mit dem iranischen Staatsfernsehen zu protestieren.
Es gibt keinerlei Grund mit dem iranischen Staatsfernsehen eine Kooperation einzugehen. Tagtäglich werden im Iran Menschen willkührlich verhaftet, gefoltert, ermordet und vergewaltigt. Dieses alles unter den Augen des iranischen Staatsfernsehens. Nichts davon kommt in die Medien dort.
Die Menschenrechtsverletzungen
Dem können und wollen wir nicht tatenlos zusehen. Unsere Steuergelder und unsere Gebühren dürfen nicht dazu verwendet werden dieses Mullah-Regime zu unterstützen und die Menschenrechtsbewegung mundtot zu machen.
Wir protestieren gegen die Kooperation von ARD und ZDF mit dem iranischen Staatsfernsehen.
Bitte schreiben, mailen und rufen SIE alle bei den nachfolgenden Adressen an und protestieren SIE gegen diese Zusammenarbeit.
Sollten ARD und ZDF diese Kooperation nicht sofort beenden rufen wir zu einem Gebührenboykott gegen ARD und ZDF auf.
Hierzu richten wir entsprechende Solidaritätsseiten auf Facebook ein. Wir bitten alle demokratischen Bürger der Bundesrepublik um Unterstützung. Die ARD und das ZDF darf nicht zum verlängerten Arm des Mullah-Regim im Iran werden.
STOPPEN wir diesen WAHNSINN!!!
ZDF Verwaltungsrat:
Vorsitzender: Kurt Beck
Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
Hausanschrift:
Peter-Altmeier-Allee 1
55116 Mainz
Telefon:
06131 16-0
Fax:
06131 16-4771
E-Mail:
poststelle@stk.rlp.de
stellv. Vorsitzender: Roland Koch
Hessische Staatskanzlei
Hausanschrift:
Georg-August-Zinn-Straße 1
65183 Wiesbaden
Telefon:
0611 32-0
Fax:
0611 32-3708
E-Mail:
poststelle@stk.hessen.de
ARD- Vorsitzender: Peter Boudgoust
Südwestrundfunk
Anstalt des öffentlichen Rechts
Neckarstraße 230
70190 Stuttgart
Telefon: 0711/929-0
info:@swr.de
BITTE informieren SIE möglichst viele über diesen Skandal.
حضور ضرغامی در رادیو تلویزیون آلمان
با این عمل، دولت آلمان مبارزه سراسری مردم مبارز ایران و عزیزانی که طی این نبرد پرپر شده اند را به سخره گرفته است
بجاست همه دوستان محترم با تماس با این ارگان دولتی آلمان انزجار خود را از دعوت و همنشینی با قاتلین مردم ایران اعلام دارند
از همه دوستان، صمیمانه دعوت میکنم از طریق آدرسهای زیر اعتراض خود را نسبت به چنین رفتاری ابراز دارند
نام رئیس شبکه یک سراسری آلمان
Peter Boudgoust
معاون اول ایشان خانم
Dr. Verena Wiedemann
هستند
آدرس تماس با ایشان:ـ
ARD-Generalsekretariat
(Haus der Bundespressekonferenz)
Schiffbauerdamm 40
10117 Berlin
Telefon: 030/8904 313-11
Fax: 030/8904 313-19
Email: kontakt@ard-generalsekretariat.de
رئیس شبکه دو سراسری آلمان
Markus Schächter
آدرس پستی:ـ
ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN
ZDF-Straße 1
55127 Mainz
ایمیل
info@zdf.de
فکس
Fax:(0049)(0)6131/70-2157
مادران صلح دورتموند
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Lieber Besucher, lieber Interessent,
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der Heimat, mussten ihre Land in den meisten Fällen ohne Hab und Gut
verlassen. Das Einzige, was ihnen geblieben ist, ist die Kleidung, die
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Jeden Tag werden Menschen im Iran gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Sie fliehen vor Folter und Gewalt, manche vor dem Henker, geben ihre Vergangenheit auf und sind auf der Suche nach einem besseren Leben. Helfen wir Ihnen dabei!
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Lawyer Steinhoefel: (01:32) “The Iran Policy of our Country (Germany) WAS and IS SHAMEFUL!”
Neda Soltan - Terror Regime in Iran! (English Subtitles)
Berlin: Internationaler Frauenfußball in fairer Atmosphäre - Frauen-Fußball-Kultur-Festival vom 6.-13. Juli in Berlin
DISCOVER FOOTBALL steht für internationale Begegnungen im Frauenfußball
– es ist das Ziel, durch diese Begegnungen interkulturelle
Verständigung zu fördern.
In Begleitung der FIFA-WM 2010 in Südafrika und im Ausblick auf die WM
der Frauen 2011 in Deutschland findet unter der Schirmherrschaft des
Bundespräsidenten das erste internationale Frauenfußball- und
Kulturfestival am Anhalter Bahnhof in Berlin statt.
Eine prominent besetzte Jury um DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger wählte
aus 42 Bewerbungen sieben Frauenfußballteams aus vier Kontinenten, die
wenig Unterstützung und Anerkennung für ihren Sport erhalten bzw.
Fußball als Mittel interkultureller Begegnung betrachten.
7 Gästeteams zur Teilnahme ausgewählt
Das Interesse an der Turnierteilnahme war riesig. Beworben haben sich
Teams aus Afghanistan, Algerien, Argentinien, Äthiopien, Benin, Bosnien
& Herzegowina, Brasilien, Ecuador, El Salvador, Elfenbeinküste,
Großbritannien, Honduras, Indien, Iran, Israel/Palästinensische Gebiete,
Kamerun, Liberia, Malaysia, Moldawien, Nicaragua, Österreich, Paraguay,
Senegal, Serbien, Tansania, Togo, Tunesien, Türkei, Sambia, Simbabwe.
Die Auswahl war für die Jury nicht einfach, aber nun stehen die
Teilnehmerinnen fest. Die Gastgeberinnen des BSV AL-Dersimspor e.V.
treffen auf folgende Teams:
Tejarat Khane Jonub, Iran
IranFür die Spielerinnen aus Iran ist der Sport seit rund fünf Jahren
eine gemeinsame kulturübergreifende Sprache: auch ohne Kenntnis anderer
Sprachen können neue Freundschaften über viele Grenzen hinweg
geschlossen werden. Der Fußballsport ermöglicht es den Spielerinnen, die
gesellschaftlichen Umstände ihres Landes zu vergessen und sich frei zu
fühlen. Dass das Team mit iranischem Schleier spielen muss, sehen die
Spielerinnen als eine Herausforderung an und wollen nun beweisen, dass
auch eine solche gemeinsam angenommen werden kann.
mehr Infos zu dieser Veranstaltung hier
People Of The World
Last
updated on June 20, 2010
"On June 20th 2009, during a demonstration in Tehran against what many
felt was a fraudulent election result, a young woman called Neda
Agha-Soltan was targeted and shot to death by a sniper. An innocent
bystander, and some distance away from the protest, her dying moments
were filmed and seen by millions around the world.In Persian, her name means "voice", "calling" and "divine message", and she has become a powerful and iconic symbol for those who struggle against brutality and repression, seeking only freedom and truth. Neda, this song is for you."
Chris de Burgh Burgh
People Of The World
People Of The World
from Moonfleet & Other Stories (due for release: October 2010)
by Chris de Burgh
Year Released: 2010
Let there be light where there was darkness,
Let there be love where there was hate,
Even in the terrors of the night,
Sooner or later, comes the day;
Let there be joy where there was sorrow,
Let there be hope where there was none,
And even as your life-blood flowed away,
Neda, your heart is living on;
People of the world stand up for freedom,
Voices call from a distant shore,
For the winds of change are blowing stronger,
And Evil men will fall,
For freedom will not wait anymore;
Let there be Spring where there was Winter,
Let there be green where there was grey,
Even as the Lion seems to sleep,
Sooner or later, he will wake;
People of the world stand up for freedom,
Voices call from a distant shore,
For the winds of change are blowing stronger,
And Evil men will fall,
For freedom will not wait here anymore;
Women of the world have died for freedom,
Hear them call from a distant shore,
For the winds of change are blowing stronger,
And Evil men must fall,
For freedom will not wait here anymore;
People of the world stand up for freedom,
Voices call from a distant shore,
For the winds of change are blowing stronger,
And Evil men will fall;
People of the world have died for freedom,
Hear them call from a distant shore,
For the winds of change are blowing stronger,
And Evil men will fall,
For freedom will not wait here anymore,
People of the world!
Written by Chris de Burgh
Published by Hornall Brothers Music Ltd.
Die ermordete Neda Agha Soltan Das ist das Gesicht der Proteste im Iran
Sie liebte die Musik, das Reisen und das Leben – „Ich brenne, ich brenne“, waren ihre letzten Worte

Die Revolte hat einen Namen: Neda. Vier Buchstaben, die für das blutige Gesicht einer jungen Frau stehen. Vier Buchstaben, die zum Symbol für Diktator Mahmud Ahmadinedschads grausame Antwort auf die Proteste der jungen Iraner geworden sind.
Neda – ihr Name bedeutet „Stimme“. Er ist auch zum Zeichen für die Informationsblockade geworden, für das verzweifelte Ringen um Nachrichten, um Wahrheit. Seitdem das Handy-Video, das Nedas Tod zeigt, im Internet auftauchte, kommen immer mehr Fotos ans Licht, melden sich immer mehr Menschen, die Neda gekannt haben wollen. Aber wirklich sicher? Sicher ist in diesen Tagen nichts.
Von Neda heißt es, dass ihr voller Name Neda Agha Soltan gewesen sein soll, dass sie 26 Jahre alt und Philosophiestudentin war. Ihr angeblicher Verlobter, der iranische Fotograf Caspian Makan (37), hatte in der persischen Ausgabe der britischen BBC erzählt, dass das Regime Nedas Familie eine Beerdigung verweigere.
Ahmadinedschads Kampf gegen den Neda-Kult. Still und heimlich musste die junge Frau begraben werden, ihre Eltern wurden gezwungen, die schwarzen Fahnen an ihrem Haus abzunehmen.
Samstag, 20. Juni, es ist Abend in Teheran: Neda liegt tot am Boden. Das Blut schießt ihr aus Mund und Nase, neben ihr zwei Männer, einer soll ihr Musiklehrer sein, der andere ein herbeigeeilter Arzt. Der ältere Mann schreit, er weint, er ist verzweifelt. Er schreit: „Neda, bleib bei mir! Neda, hab keine Angst! Neda...“
Es ist ein Bild, das man nicht mehr vergisst. Es ist DAS Bild der Iran-Revolte. So wie jeder Krieg, wie jede Krise ein Symbol hat, ist die sterbende Neda zum Bild der Iran-Proteste geworden. Es erinnert an den Georgien-Krieg, an Zaza Rasmadze (35), der seinen toten Bruder Zviadi († 33) an sich presst. Es erinnert sogar an Friederike Hausmann, die 1967 neben dem sterbenden Studenten Benno Ohnesorg in Berlin kniet. Es ist ein Bild, das bleiben wird.
Und jeder will mehr erfahren über die junge Frau. Die „Los Angeles Times“, die noch einen der wenigen Reporter in Teheran hat, berichtet, Nedas Eltern wohnten in einem Mittelklasse-Vorort von Teheran. Der Vater soll Beamter sein, die Mutter Hausfrau. Ihre Familie sei gläubig, aber nicht fromm.
Neben ihrem Philosophiestudium soll Neda an Kursen teilgenommen haben, um Reiseleiterin zu werden. Reisen – vermutlich ihre große Leidenschaft. Sie war wohl in Dubai, Thailand, noch vor Kurzem am türkischen Strand von Antalya. Sie liebte Musik, sie sang und spielte Klavier in einem Land, in dem die Fundamentalisten Frauen den Gesang verbieten.
Der Reporter der „Los Angeles Times“ berichtet von Freunden und Verwandten, die Neda als nicht politisch aktiv beschrieben. Erst ihre Wut über den mutmaßlichen Wahlbetrug habe sie auf die Straße getrieben. An diesem letzten Samstag soll sie mit Freunden zur Demonstration gegangen sein. Ihre Eltern hätten sie davor gewarnt.
Ein Augenzeuge berichtet, dass Neda und ihr Musiklehrer gegen 19 Uhr in der Teheraner Innenstadt aus einem Auto gestiegen waren. Stau! Sie wollten frische Luft schnappen, schreibt die „Los Angeles Times“. Dann der Schuss, Neda sackt zusammen. „Ich brenne, ich brenne“ – das sollen ihre letzten Worte gewesen sein. Man habe sie rasend schnell ins Krankenhaus gebracht. Zu spät! Ihr Mörder soll ein Scharfschütze der gefürchteten Basidsch-Miliz gewesen sein. Aber auch das ist nur eine Vermutung...
Berlin: Größte Demo gegen das iranische Regime seit dem 12.JUNI 2009 - 600.000 Teilnehmer
Rund 600.000 Zuschauer hatte die größte Demonstration - seit dem 12.Juni 2009 - gegen das Iranische Terrorregime. Der Berliner CSD wurde kurzerhand von iranisch-deutschen Menschenrechtsaktivisten zum Protestumzug umfunktioniert. Mit zugeklebten Mund, dem Victoryzeichen und einem Protestplakat in der Hand ging es auf die rund 5 KIlometer lange Strecke.
Viele Tausende jubelten und bekundeten Beifall als dieser Teil des CSD-Umzugs an ihnen vorbei kamen. Alle Teilnehmer hatten das Gefühl Modell oder ein bekannter Star zu sein, denn jeder Besucher, der eine Kamera oder Handy dabei hatte, wollte diese Protestler fotografieren. Selbst bei der Lifeübertragung von RBB wurde die Protestgruppe ausgiebig gewürdigt.
Nachdem bereits am letzten Wochenende rund 250.000 Menschen den IRAN-Stand auf den größten deutschen Schwul-Lesbischen-Straßenfest bestaunen konnten - 3.Platz in der Standbewertung!!!!! wurden die Aktivisten auch an diesem Wochenende wieder aktiv. CSD bedeutet Protest, nicht nur Party waren sich alle Protestler einig.
In einer ersten Stellungnahme am Ende des Umzugs stellten die Organisatoren fest: "Die Menschen in Deutschland sind sich durchaus der Ernst der Lage im Iran bewusst, Iran wird weder über die vermeintliche Atombombe, noch über den Wahlbetrüger AHAMADINEJAD definiert. Allein die täglichen Menschenrechtsverletzungen durch das Regime in Tehran sind die Punkte, an denen die Deutschen die Situation im Iran ausmachen."
DANKE BERLIN! DANKE CSD!
Foto: NICSBLOGHAUS.ORG - DANKE!!!!
Foto: NICSBLOGHAUS:ORG - DANKE!!!!
Berlin: GLOBAL DAY - 12.Juni 2010 - Pariser Platz
Der vierte Verhandlungstag gegen die inhaftierten iranischen Bahá'í-Führer soll am 12. Juni stattfinden
Am Samstag, dem 12. Juni 2010, sollen in Teheran die sieben Mitglieder des ehemaligen Führungsgremiums der iranischen Bahá'í-Gemeinde zum vierten Mal vor Gericht erscheinen. Das Datum fällt mit dem ersten Jahrestag der umstrittenen Präsidentschaftswahl im Iran zusammen.
Die sieben seit März bwz. Mai 2008 inhaftierten iranischen Bahá'í-Führer

„Yarán, we think of you“
Berlin, 13. Juni - Am Samstag machte ein Zusammenschluss verschiedener Menschenrechtsaktivisten auf das Schicksal der sieben führenden Bahá’í im Iran aufmerksam. Vor dem Brandenburger Tor schickten sie Worte der Solidarität und des Mitgefühls in den Iran. Daran waren auch Bahá’í beteiligt.

Aktion am Brandenburger Tor am 12. Juni 2010 - dem 4. Verhandlungstag der im Iran inhaftierten iranischen Bahá'í-Führungsriege
„Für Menschenrechte im Iran“, „Yarán, we think of you!“ oder „We are with you, Iranians“ - diese auf Deutsch und Englisch geschriebenen Worte sollen um die Welt gehen. Insbesondere im Iran sollen sie gelesen werden. So werden an diesem Samstagnachmittag auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, da, wo ansonsten sich Touristengruppen, Kleinkünstler und Passanten aufhalten, ein Meter hohe, aus Styropor geschnittene Buchstaben still in die Kameras gehalten.
„Ich finde es sehr wichtig, dass die Welt diesmal nicht zu Menschenrechtsverletzungen schweigt“, sagt der Bahá’í Marcel Marien, einer der Mitorganisatoren der Aktion, die für Aufmerksamkeit sorgt. Immer wieder bleiben Touristen stehen, Medienvertreter machen Aufnahmen, Passanten mischen sich unter die Beteiligten. „Wie wäre die Geschichte anders verlaufen, wenn vor siebzig Jahren die Welt in Richtung Deutschland geschaut hätte?“, fragt er. „Wenn die Iraner selbst nicht sprechen können, dann müssen wir es eben tun.“ Und das Brandenburger Tor bietet dafür als ein Symbol für die friedliche Vereinigung der beiden deutschen Staaten die perfekte Kulisse.
So ist das ebenfalls in die Kameras gehaltene Wort „Unity“, „Einheit“, mehr Feststellung als Forderung, denn schon längst ist klar, dass über die Geschehnisse im Iran insbesondere durch die neuen, digitalen Medien zeitnah und ungefiltert berichtet wird. Dies wollen nun die Organisatoren vor dem Brandenburger Tor umkehren und Botschaften der Solidarität und des Mitgefühls in den Iran senden.
„Das ist sehr wichtig, denn die Iraner sollen wissen, dass die Welt bei ihnen ist in ihrer Forderung nach Freiheit“, sagt Lutz Bucklitsch von dem weltweiten Menschenrechtsnetzwerk United4Iran, das maßgeblich an der Organisation dieser friedvollen und kreativen Aktion beteiligt war. Koordiniert wurde dieser „Global Day of Action“ mit Hilfe der Webseite 12june.org, die über ähnliche Menschenrechtsaktionen aus über achtzig weiteren Städten in der Welt berichtet. Wie Amnesty International und Human Rights Watch rief im Vorfeld auch die Internationale Bahá’í-Gemeinde zur Unterstützung auf. Lutz Bucklitsch und seine Mitstreiter laden bereits seit Langem regelmäßig zu stillen Mahnwachen vor dem Brandenburger Tor ein. An diesem 12. Juni arbeiten sie mit Mitgliedern aus der Bahá’í-Gemeinde in Berlin und vielen weiteren Menschenrechtsaktivisten für den Iran zusammen.
Dieser Tag ist für die Bahá’í in zweierlei Hinsicht bedeutend. Einerseits markiert er den Jahrestag der umstrittenen Wahl von 2009, in deren Folge auch vermehrt Bahá’í festgenommen wurden. Angeblich hätten sie die Unruhen nach der Wahl mitgeschürt, was diese aber strikt von sich weisen, auch mit dem Hinweis auf den gewaltfreien Charakter der Lehren ihres Religionsstifters Bahá’u’lláh. Er war selbst über Jahrzehnte hinweg ein Gefangener des persischen und osmanischen Reiches. Andererseits findet an eben diesem Tag die vierte Verhandlung im Prozess gegen die sieben Mitglieder des ehemaligen Bahá’í-Führungsgremiums im Iran statt. Die fünf Männer und zwei Frauen werden auch die Yarán genannt, die Freunde im Iran, deren Aufgabe es war, die sozialen und geistlichen Angelegenheiten der über 300.000 Mitglieder starken iranischen Bahá’í-Gemeinde zu leiten.
Dies geschah zwar informell, da die demokratische Wahl eines eigenen Nationalen Geistigen Rates der Bahá’í im Iran seit 1983 verboten ist, jedoch seit Jahren mit Wissen der Regierung. Insofern entbehren die Anklagen der Regierung, die sieben Bahá’í seien unter anderem Spione und hätten gegen die islamische Ordnung verstoßen, jedweder Begründung. Das hinderte die Regierung aber nicht daran, im Mai letzten Jahres selbst diese informellen Gremien der iranischen Bahá’í-Gemeinde zu verbieten.
Die überaus harten Haftbedingungen der Yarán im Teheraner Evin-Gefängnis und ihr bislang den internationalen Standards widersprechender Prozess waren denn auch Motivation, auf dem Pariser Platz eine drei mal zwei Meter kleine Zelle nachzubilden. Dies entspricht exakt der Fläche, auf der die beiden weiblichen Mitglieder der Yarán, Fariba Kamalabadi und Mahvash Sabet, seit über zwei Jahren ohne Tageslicht und unter äußerst schlechten Bedigungen inhaftiert sind. Die Internationale Bahá’í-Gemeinde fordert daher die sofortige Freilassung der Bahá’í, wenigstens eine Freilassung gegen Kaution bis zum Ende des Prozesses.
Auch der iranische Exil-Politiker Dr. Mehran Barati beteiligt sich an diesem Aktionstag. „Ich stehe hier für die Bürgerrechte aller Iraner und heute insbesondere für die Rechte der Bahá’í“, sagt er. „Ohne erkennbaren Grund ist ihre Führung inhaftiert, allein, weil sie Bahá’í sind.“ Schon morgen könne dies andere religiöse Minderheiten treffen, so Sunnis, Juden, Christen oder Zoroastrier. „Deswegen stehe ich hier für die Rechte aller Iraner.“ Auch Lutz Bucklitsch betont, dass es darum gehen muss, die iranische Regierung an ihre völkerrechtlichen Verpflichtungen zu erinnern. „Der Iran ist Vertragsstaat der UN-Menschenrechtscharta. Daran muss er sich messen lassen.“
Quelle: Nationaler Geistiger Rat der Bahá'í in Deutschland e.V.
Hintergrund:
Berlin, 1. Juni - Die Bahá'í-Gemeinde Deutschland fordert aus Anlass des für den 12. Juni vorgesehenen Fortgangs des Prozesses, die sieben Bahá'í sofort wegen erwiesener Unschuld freizulassen. "Wenn dies nicht geschieht, sollten die Sieben mindestens gegen Kaution freigelassen werden, bis ein fairer Prozess nach internationalen Regeln stattfindet", meint der Sprecher für Menschenrechtsfragen der Bahá'í-Gemeinde Deutschland, Prof. Dr. Ingo Hofmann.
Die vierte Runde des Prozesses gegen die sieben Bahá'í fällt auf den Jahrestag der umstrittenen iranischen Präsidentschaftswahl vom 12. Juni 2009. Genau ein Jahr später soll mit einem internationalen Aktionstag ("12june.org") die iranische Regierung aufgefordert werden, Verstöße gegen die Menschenrechte einzustellen. Auch die Internationale Bahá'í-Gemeinde unterstützt 12june.org. Die Initiative wurde von dem Menschenrechtsnetzwerk United4Iran ins Leben gerufen und wird neben den Bahá'í von zahlreichen weiteren Organisationen unterstützt, darunter Amnesty International, Human Rights Watch, das Kairoer Institut für Menschenrechtsstudien und Pen International.
Zuletzt sollte der Prozess gegen Fariba Kamalabadi, Jamaloddin Khanjani, Afif Naeimi, Saeid Rezaie, Mahvash Sabet, Behrouz Tavakkoli und Vahid Tizfahm am 12. April 2010 vor der 28. Kammer des Revolutionsgerichts in Teheran fortgeführt werden, angeblich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. In Absprache mit ihren Anwälten weigerten sich die sieben Bahá'í jedoch, aufgrund der Anwesenheit von unbeteiligten Personen an der Verhandlung teilzunehmen.
"Es ist völlig inakzeptabel, wenn bei diesem bedauerlicherweise nichtöffentlichen Prozess einerseits die Anwesenheit selbst von einem Filmteam gebilligt wurde, jedoch Familienmitglieder und unabhängige Beobachter keinen Zutritt hatten", so Hofmann. "Offensichtlich sollten die Bahá'í am 12. April Teil eines Schauprozesses werden."
Nach Angaben der Anwältin der sieben Bahá'í, der iranischen Friedensnobelpreisträgerin
"Die Bahá'í werden allein aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit inhaftiert", sagt demgegenüber Professor Hofmann. "Die iranische Regierung sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Prozess weltweit mitverfolgt wird", so Hofmann weiter.
Die Verhandlung gegen die Bahá'í begann am 12. Januar dieses Jahres, nachdem sie schon mehr als 20 Monate ohne Anklage im Teheraner Evin-Gefängnis inhaftiert waren, darunter mehrere Monate in Isolationshaft.
Vor ihrer Verhaftung waren die sieben Bahá'í für die Koordinierung der religiösen und sozialen Belange der iranischen Bahá'í-Gemeinde zuständig.
Die iranische Bahá'í-Gemeinde ist die größte religiöse Minderheit im Iran und umfasst über 300.000 Mitglieder.
Derzeit sind 38 Bahá'í in verschiedenen Städten im Iran allein aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit in Haft.

Quelle: nicsbloghaus.org - DANKE!!!!!!9 May 2010 فیلم حمله به سفارت جمهوری اسلامی در لندن
Generalstreik im Iran - Kurdische Gebiete - 13.05.2010

geschlossene Läden in Sanandadsch
Iran: Generalstreik legt kurdische Gebiete lahm
Aus Protest gegen die Hinrichtung von fünf Regimegegnern am 9. Mai 2010,
von denen vier Kurden waren, haben die kurdischen Organisationen im
iranischen Kurdistan am 13. Mai 2010 zum Generalstreik aufgerufen.
Obwohl die Regierung ihre bewaffneten Kräfte aus anderen Gegenden
zusammenzog, konnte sie den weitgehenden Stillstand des öffentlichen
Lebens in den kurdischen Städten Sanandadsch, Oschnawije, Mahabad,
Saqez, Mariwan, Piranschahr, Diwandare, Bane, Bukan, Nousud, Dehgolan
und Kamyaran nicht verhindern. Obwohl die Schulen in Sandandadsch
geöffnet waren, sind die Schüler nicht zur Schule gegangen, die Ämter
arbeiten nur mit halber Kraft.
![]()
leere Straßen in Mahabad
Trotz der allgegenwärtigen Patrouillen der Staatsorgane sind in
Kamyaran, wo Farsad Kamangar, einer der Hingerichteten herkommt, gehen
die Menschen zu seinem Wohnhaus, um ihre Solidarität zu bekunden.
In Mariwan werden die Schulen und Ämter nur mit Hilfe des Einsatzes der
Sicherheitsorgane offen gehalten, die Staatsangestellten sind nicht zur
Arbeit erschienen.
In einigen Städten erschienen die bewaffneten Staatsorgane bei den
Ladenbetreibern, um sie zu zwingen, ihre Geschäfte zu öffnen. Sie
stießen dabei auf den Widerstand der Bevölkerung, es kam zu
Auseinandersetzungen.
Im Stadtteil Schuschmi der Grenzstadt Nousud (iranisch-irakische
Grenze), wo der Zoll nur donnerstags geöffnet ist, hatten die
Basarhändler ihre Läden nur zehn Minuten geöffnet, um ihre Waren
entgegen zu nehmen. Dann schlossen die Händler die Rollläden wieder. Als
die Polizeikräfte dagegen intervenierten und dabei einen alten Mann
verprügelten, wurde die Bevölkerung wütend. Es kam zu
Auseinandersetzungen mit den staatlichen Organen, die auch nach zwei
Stunden (zum Redaktionsschluss dieser Meldung) noch andauerten. Durch
das Viertel zieht Rauch, man hört Schüsse.
In der stadt Diwandare waren alle Geschäfte geschlossen, die Stadt
schien wie ausgestorben, nur die Polizei patrouillierte, um zu
verhindern, dass diese Szenen gefilmt – und dann über Internet
verbreitet werden.

Bukan – tote Stadt, tote Telefone
In Urumije hat die Polizei die Studentenwohnheime gestürmt, um gegen die kurdischen Studenten vorzugehen. An der Universität von Urumije kam es zu heftigen Zusammenstößen zwischen kurdischen Studenten und der Polize
Berlin: SONDER-Mahnwache auf dem Pariser Platz......
Fotos von der Mahnwache:



Quelle: nicsbloghaus.org
DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
به یاد شهدای راه آزادی فرزاد شیرین علی فرهاد و مهدی
خیالی نیست اگر دیروز، شقایقهای دشت میهنم را یک به یک چیدند و سرخی را ستاندند از کف این دشت پهناور
به قدری خرم است این دشت، که گر سرخی ستانی سبز میروید
من اکنون سبز می بینم سراسر خاک میهن را
All these works, dedicated to all my brave sisters and brothers, who are fighting and dying for FREE IRAN.
_________________________________________________________________________________________________
همه این کارها اختصاص داده شده به تمام خواهران و برادران دلیر و مبارزه من، که برای آزادی ایران میجنگند و جان خود را فدا میکنند
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طرح سبز |
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.چو ايران نباشد تن من مباد
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Support imprisoned Iranian journalists
بیانیه ی جمعی از فعالان مدنی و
وبلاگنویسان خطاب به ریاست کل قوه ی قضاییه
اعتراض به شرایط بازداشت کاوه
کرمانشاهی
جناب آقای آیت الله لاریجانی،
ریاست محترم قوه ی قضاییه
کاوه قاسمی کرمانشاهی، روزنامه نگار و فعال حقوق بشر که از 14
بهمن ماه امسال در بازداشت بسر می برد، تحت فشارهای شدید روحی و جسمی است
تا به جرم "جاسوسی" اعتراف بکند.
این فشارها در حالی است
که کاوه کرمانشاهی بیش از 70 روز است در سلول انفرادی نگهداری می شود و در
این مدت وکیل این فعال سرشناس حقوق بشر نتوانسته موکلش را
ملاقات کند یا حتی به پرونده او دسترسی داشته باشد.
بگذارید واقعیاتی را
درباره فعالیت های کاوه کرمانشاهی با شما در میان بگذاریم؛ این فعال
کرمانشاهی که دانش آموخته رشته حقوق است، در سالهای اخیر به شکل کاملا
شفاف، علنی، مسالمت آمیز و منطقی به دفاع از حقوق شهروندان کرد و نیز حمایت
از خواسته های انسانی و برابری طلبانه زنان ایران پرداخته است. تمامی
فعالیت های وی حول محور دفاع از حقوق شهروندی، حقوق بشر و آزادی های مصرح
در قانون اساسی و میثاق های بین المللی بوده است.
کاوه به حدی شفاف بود که
رونوشتی از همه کنش های حقوق بشری اش اعم از انتقاد، اعتراض و یا درخواست
از مسئولان را برای نهاد امنیتی و یا قضایی ارسال می کرد و
بارها و بارها با مسئولان بر سر رعایت حقوق بشر و یا نجات جان یک زندانی
محکوم به اعدام، وارد مذاکره و گفتگو شده است.
حوزه فعالیت کاوه
کرمانشاهی، حقوق بشر و جامعه مدنی بوده و او هیچ گونه فعالیت خاص سیاسی
نداشته است؛ او شخصیتی قابل اعتماد و مورد احترام فعالان مدنی و حقوق بشری
ایرانی می باشد و تحت فشار قرار دادن وی برای اعتراف به ارتکاب جاسوسی،
نگرانی شدیدی را در بین شهروندان، دوستان و فعالان مدنی و حقوق بشری
دامن زده است.
با اینکه در قوانین ما
تعریف مشخصی از عنوان جاسوس نشده است اما بر اساس برخی مواد قانونی، جاسوس
کسی است که با عناوین غیرواقعی، اقدام به کسب اطلاعات، اسناد و مدارک
محرمانه مربوط به اسرار نظامی، اقتصادی و سیاسی کرده تا آن
را تسلیم کشورهای متخاصم کند.
کاوه کرمانشاهی به کدام
اطلاعات محرمانه دسترسی داشته که انتشار آنها مصداق جاسوسی برای بیگانگان
محسوب می شود؟ آیا خبررسانی بی طرفانه در خصوص وضعیت زندانیان عقیدتی، تلاش
برای نجات جان انسانها، صلح طلبی و برابری طلبی و تاکید بر رعایت قانون
اساسی و میثاق های بین اللمللی حقوق بشر معنایش جاسوسی است؟ کدام جاسوسی رونوشتی از همه فعالیت هایش را
برای نهاد های امنیتی و قضایی ارسال می کند و با آنها بر سر رعایت حقوق
شهروندان وارد گفتگو می شود؟
تحت فشار قرار دادن کاوه
کرمانشاهی برای پذیرش این اتهام، غیر قابل قبول است و نگرانی
زیادی را در بین افکار عمومی در پی داشته است. وجود کنشگران خوشنامی
همچون کاوه کرمانشاهی و نوع فعالیت های آنها برای هر جامعه ای
ضروری و حیاتی است. خفه کردن صدای فعالان مستقل حقوق بشر و مرعوب کردن آنها
و جلوگیری از جریان اطلاع رسانی به هیچ عنوان راه به جایی نخواهد برد و
هیچ دستاوردی نه برای جامعه و نه حاکمیت در پی نخواهد داشت.
ما، جمعی از فعالان مدنی و
وبلاگنویسان، شدیدا نگران وضعیت جسمی و روحی کاوه کرمانشاهی هستیم و تحت
فشار قرار دادن وی را به هر شکلی، غیر انسانی و غیرقانونی می دانیم. ما از
جنابعالی به عنوان رییس قوه قضاییه درخواست می کنیم که اجازه پرونده سازی
برای مدافعان حقوق بشر را ندهید. این قابل قبول نیست که مسببان فاجعه
کهریزک و قاتلان کیانوش آسا، ندا آقا سلطان، سهراب اعرابی هنوز آزادند اما
فعالان حقوق بشر که هیچ جرمی مرتکب نشده اند، به کوچک ترین بهانه ای فورا
بازداشت می شوند و ماهها در انفرادی نگهداری می شوند و در نهایت به
"محاربه" و یا" جاسوسی" متهم می شوند.
ما، امضا کنندگان این
بیانیه، خواستار آزادی فوری و بی قید و شرط کاوه کرمانشاهی و توقف فشارهای
امنیتی بر این فعال مدنی هستیم.
Iran: A List of 107 Killed in Post-Election Violence
Muhammad Sahimi of Tehran Bureau, drawing from a range of sources, posts a list of 107 people killed in the violence after the 12 June President election:
1. Neda Agha Soltan (27), university student,
murdered on June 20, 2009, in Tehran.
2. Kianoush Asa, university student, killed on June 15,
2009, in Tehran.
3. Behzad Aghazadeh Ghahramani, murdered on July 17,
2009, after the Friday prayers in Tehran led by former president Ali
Akbar Hashemi Rafsanjani.
4. Morad Aghasi, murdered on July 17, 2009, in the
Kahrizak detention center on the southern edge of Tehran.
5. Mina Ehterami, university student, killed on June
15, 2009, in the attack on the Tehran University dormitory.
6. Hossein Akhtar Zand (32), murdered on June 15,
2009, in Shiraz.
7. Arman Estakhripour (18), beaten to death on July 13,
2009, in Shiraz.
8. Neda Asadi; nothing is known about the circumstances
of her death.
9. Amir Eslamian, university student, working for
Mousavi’s campaign; his body was discovered on November 27, 2009, in
Boukan.
10. Saeed Esmaeili Khanbebin (23), hit in the head and
killed.
11. Sohrab Erabi (19), pre-university student, murdered
in Evin Prison on June 20, 2009.
12. Alireza Eftekhari (29), journalist, killed by hits
to the head on June 15, 2009; his body was given to his family the
following month.
13. Naser Amirnejad (26), university student in
aerospace engineering, killed in Yasouj.
14. Mohsen Entezami, murdered in the Kahrizak detention
center on July 14, 2009.
15. Vahed Akbari (34), killed on June 20, 2009, after
his arrest in Tehran’s Vanak Square.
16. Hossein Akbari, killed by hits to the head on July
26, 2009.
17. Mohsen Imani, university student, killed in the
attack on the Tehran University dormitory on June 15, 2009.
18. Fatemeh Barati, university student, killed in the
attack on the Tehran University dormitory on June 15, 2009.
19. Mohammad Hossein Barzegar (25), killed by a bullet
to his head, after being arrested in Tehran’s Haft-e Teer Square on June
17, 2009.
20. Yaghoub Boroayeh, university student, killed by a
bullet on June 25, 2009.
21. Jafar Boroayeh, assistant professor at the
University of Ahwaz, killed by a bullet to his head on June 28, 2009.
22. Sorour Borouman (58), killed on June 15, 2009, in
Tehran.
23. Hamed Besharati (26), blogger and poet; nothing is
known about the circumstances of his death.
24. Jahanbakhsh Pazouki (31), killed by a knife on
December 28, 2009 (Day of Ashura).
25. Mohammad Javad Parandakh, university student;
nothing is known about how he was killed.
26. Dr. Ramin Pourandarjani, physician on duty in the
Kahrizak detention center, presumably poisoned on November 10, 2009.
27. Amir Arshaf Tajmir, killed on December 28, 2009
(Day of Ashura) in Tehran.
28. Farzad Jashni, killed on June 20, 2009.
29. Somayyeh Jafargholi, university student, killed by a
bullet on September 27, 2009.
30. Bahman Jenabi; nothing is known about the
circumstances of his death.
31. Amir Javadifar, university student, arrested on
July 9, 2009; died in prison.
32. Moharram Chegini Gheshlaghi (35); nothing is known
about how he was murdered.
33. Mohsen Haddadi (24), computer programmer, killed by
a bullet to his forehead on June 23, 2009.
34. Ali Hassanpour, killed on June 15, 2009, in
Tehran’s Azadi Square; his body was given to his family 105 days later.
35. Amir Mehdi Hamzehlouei, killed in Gheyterieh Park
in Tehran on October 2, 2009.
36. Hesam Hanifeh (19), killed by a bullet to his chin
on June 16, 2009.
37. Mehrdad Heidari, journalist, killed on July 13,
2009, in Mashhad.
38. Masoud Khosravi, killed in Tehran’s Azadi Square on
June 15, 2009.
39. Sh. Khezri, university student, killed in Tehran’s
Baharestan Square on June 15, 2009.
40. Abbas Disnad (40), killed by hits to his head on
June 20, 2009; his body was given to his family after $15,000 was paid.
41. Mohammad Raeis-Najafi, beaten to death near
Tehran’s Azadi Square on June 15, 2009.
42. Mohammad Ali Rasekhi-Nia (40), killed by a bullet
on December 28, 2009 (Day of Ashura).
43. Fatemeh Rajabpour (38), killed with her mother, Ms.
Borouman (number 22 above).
44. Shahrokh Rahmani (26), run over by a car on
December 28, 2009 (Day of Ashura) in Tehran.
45. Dr. Rahimi; nothing is known about the
circumstances of his death.
46. Hamid Rezaei, killed on January 1, 2010, in
Homayounshahr.
47. Ramin Ramazani (22); nothing is known about how he
was murdered.
48. Mohsen Ruhol-amini (25), university student, killed
in the Kahrizak detention center.
49. Babak Sepehr (35); nothing is known about how he
was killed.
50. Fahimeh Selahshour (25), killed by hits to her head
in Tehran’s Vali-Asr Square on June 14, 2009.
51. Fatemeh Semsarpour, killed by a bullet on June 20,
2009, near Tehran’s Azadi Square.
52. Ashkan Sohrabi (18), high school student, killed by
a bullet in Tehran on June 20, 2009.
53. Tina Soudi, university student, killed by a bullet
on June 20, 2009, in Tehran’s Enghelab Square.
54. Hassan Shapouri, killed on July 14, 2009.
55. Ali Shahnazar (41), killed on September 29, 2009.
56. Ali Shahedi (24), killed on June 21, 2009, while
detained by police.
57. Kasra Sharafi, university student, killed in the
attack on the Tehran University dormitory on June 15, 2009.
58. Kambiz Shoaei, university student, killed in the
attack on the Tehran University dormitory on June 15, 2009.
59. Shafi’ Nejad, killed on June 15, 2009.
60. Zahed Shekarabi (20), tortured to death in Esfahan
on July 21, 2009.
61. Yousef Saleh; nothing is known about how he was
murdered.
62. Davoud Sadri (27), killed by a bullet on June 15,
2009, in Tehran; his body was given to his family after $6,000 was paid,
plus a $350 charge for the bullet.
63. Seyyed Reza Tabatabaei (30), killed by a bullet to
his head on June 20, 2009, in Tehran.
64. Vahid Reza Tabatabaei (29), killed by a bullet to
his head on June 26, 2009, in Tehran.
65. Hossein Toufanpour, killed by a bullet to his head
on June 20, 2009, in Tehran.
66. Hossein Tahmasebi (25), killed when his head was
repeatedly hit by an object on June 15, 2009, in Kermanshah.
67. Salar Tahmasebi (27), university student, killed by
a bullet to his head on June 20, 2009, in Tehran.
68. Maysam Ebadi, killed by a bullet to his abdomen on
June 13, 2009, in Tehran’s Sadeghieh Square.
69. Saeed Abbasi (28), killed on June 20, 2009; his
body was given to his family after $8,000 was paid.
70. Abolfazl Abdollahi (21), killed by a bullet to his
head on June 20, 2009, in Tehran.
71. Hamid Araghi, killed by a bullet on June 27, 2009;
his family, initially told to pay $12,000 for his body, eventually paid
$5,000.
72. Kaveh Alipour (19), killed on June 20, 2009; his
family paid $3,000 to get his body.
73. Mostafa Ghanyan, university student, killed in the
attack on the Tehran University dormitory on June 15, 2009.
74. Reza Fattahi, university student, killed in the
Kahrizak detention center on July 14, 2009.
75. Ali Fathalian, killed in Tehran; nothing else is
known.
76. Shahram Faraji (30), killed on December 28, 2009
(Day of Ashura) in Tehran.
77. Mehdi Farhadirad (34), killed by a bullet to his
face on December 28, 2009 (Day of Ashura) in Tehran.
78. Mohammad Hossein Fayzi (28); nothing is known about
how he was killed.
79. Sajjad Ghaed Rahmati; nothing is known about how he
was murdered.
80. Salar Ghorbani Param (22); nothing is known about
how he was murdered.
81. Rahim Mahmoudpour, killed by a bullet on August 3,
2009, in Tehran.
82. Hamid Maddah Shourcheh, university student, killed
after his head was repeatedly hit by an object.
83. Moazzez (27), killed by a bullet to his eye on June
20, 2009, near Tehran’s Azadi Square.
84. Pouya Azadbeigi, arrested on June 20, 2009, and
died soon after his release.
85. Dr. Moghsoudlou; nothing is known about the
circumstances of his murder.
86. Behzad Mohajer (47), killed by a bullet to his
heart on June 15, 2009.
87. Maryam Mehraaein (24); nothing is known about how
she was murdered.
88. Taraneh Mousavi, murdered on June 28, 2009.
89. Seyyed Ali Mousavi Habibi (42), nephew of Mir
Hossein Mousavi, assassinated on December 28, 2009 (Day of Ashura) in
Tehran.
90. Mostafa Mirebrahimi (22), killed under torture in
August 2009.
91. Mohammad Naderipour, university student and Mousavi
campaign worker.
92. Nader Naseri, killed on June 20, 2009, in Tehran.
93. Ahmad Nejati, killed by hits to his head.
94. Ahmad Naeimabadi, killed by a bullet in Tehran’s
Azadi Square.
95. Iman Namazi, university student, killed in the
attack on the Tehran University dormitory on June 15, 2009.
96. Mohammad Ali Nikzadi (22), architect, killed by a
bullet to his abdomen on June 16, 2009, in Tehran.
97. Masoud Hashemzadeh, killed by a bullet on June 20,
2009, in Tehran.
98. Iman Hashemi (27), killed by a bullet to his eye on
June 20, 2009, in Azadi Street in Tehran.
99. Mostafa Kashani Rasa, Mousavi campaign worker,
killed by a bullet at the campaign headquarters in Gheytarieh, Tehran,
on June 14, 2009.
100. Mohammad Kamrani (18), died in Tehran’s Mehr
Hospital.
101. Mehdi Karami (25), killed by a bullet to his neck
on June 15, 2009, in Tehran.
102. Mostafa Karim Beigi (27), murdered by a bullet to
his head on October 27, 2009.
103. Parisa Kolli (25), university graduate, killed by a
bullet to her neck on June 21, 2009, in Tehran.
104. Majid Kamali (23), killed on August 25, 2009.
105. Amir Kaviri; nothing is known about how he was
murdered.
106. Mostafa Kiarostami (22), killed by hits to his
head on July 17, 2009.
107. Milad Yazdanpanah (30), killed by a bullet in
Azadi Street in Tehran.
GREEN WAVE
GREEN EMBASSIES CAMPAIGN
- ENGLISH: Email Iranian Embassy, Consular Office or Commission
- FRANÇAIS: Email Ambassade d'Iran, le poste consulaire ou de la Commission
- PORTUGUÊS: E-mail Embaixada iraniana
- ESPAÑOL: Correo electrónico de la Embajada de Irán
- 中文:电子邮件伊朗大使馆
- NEDERLANDS: E-Iraanse ambassade
250 Teilnehmer einer Anti-Islamische Revolution- Demonstration stören die Jubelfeiern der Iranischen Diktatur in Berlin-Dahlem
RERECORDS TV // Bruz ft. Tiatsh & Jaz' - I can't Breathe (Neda) ReRecords
"I can`t breatheI can`t breathe anymore
I am paralyzed
I can barely move my eye
... Mehr anzeigen
I see people die, I see people cry
I see people grieve, I see people suffer
I see I feel and I know
she was young and not ready for death
she was a hero in my opinion ( Neda )
an angel that believed in it
yes she fought out there and we`re not supposed to forget her anytime
we carry a piece of her soul in our hearts
a bullet in her breast it burned her body
at this moment nobody saw the murderer
she fell down with fear in her eyes
the world watched her life going away
Don´t be afraid neda, don´t be afraid
stay with me stay with me
a shout for love, the call for freedom
neda, I know now you can be free
A whole nation is catched in a cage
a whole nation is going the way together now
you can`t behave as if nothing happened
many behave as if they haven´t seen anything
where is my vote
for love, for the people who go out and stand up for us
I search for my vote
for the future
look, we need shelter now
that`s hope
a spark of respect
even if you hit me
I don`t run away
even if you shot me
I stand still and die for a nation that loves me
but I can´t be there now
I see the pictures and see right against wrong
you hit women and children
a shout for love, the call for freedom
neda, I know now you can be free
Please tell me my brother, what happened?
I`m not Iranian but it brings tears to my eyes
The pictures in my mind I can see them now
And nobody can understand what the state does
But don`t give up man i`m on your side
Tell me where is germany while I`m writing this?
We just have to support this nation
We just have to protect it from the devil
I´m a German Dutch but I fight for it
People have to die and what next?
I´m writing this
Why don´t we do anything?
Angela merkel listen, it´s our duty!
Together we can do it and reach all that
Look, Iran stops at nothing
Yes I hope , hope dies last
I pray for the nation
flexed over the bed


